Sehenswertes

In Heddesbach finden sich einige historische Bauten, die etwas über die Geschichte des Ortes erzählen.

 

Denkmalgeschützt sind mehrere Gebäude im alten Ortskern, die den Odenwälder Häuserstil verkörpern; für den vermögenden Hübner/Ortsbürger der Hof im offenen Geviert "Scheuermann/Hauptstr. 3" und für den einfachen Beisassen/Tagelöhner das "gestelzte Einhaus/ Wolfsgrubenweg 5".

 

Naturdenkmale sind der Hinkelstein als Grenze zwischen Brombach und Heddesbach sowie ganz in der Nähe die sog. "Richterstühle". Seit 2004 wird die imposante Eiche am Herdweg/Harfenburgweg als neuestes Naturdenkmal geführt.

 

Die Peterskirche

 

Die Pfarrkirche St. Peter wurde wohl von den Harfenbergern im Auftrag des Wormser Bischofs in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet. Im Rahmen der Odenwalderschließung nahm sie eine wichtige Stellung ein. Dem Waibstadter Kapitel zugehörig war sie auch für Langenthal zuständig und . . . mehr

Das alte Schulhaus - heute Rathaus mit Bürgersaal

 

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde im Kaiserreich 1903 im Jugendstil erbaut; bis dahin stand die Dorfschule in der Nähe des heutigen Pfarrhauses - eine Bleibe für die Gemeindeverwaltung gab es davor nicht. . . . mehr

Die alte Brücke

 

Die Sandstein-Brücke über den badischen Laxbach, der im Mittelalter große Bedeutung für die Holzflößerei hatte, ist die älteste ihrer Art im Ulfenbachtal und führte bis 1876 am Hang des Dammberg entlang zu den Nachbarorten Langenthal und Schönmattenwag.


Sie wurde 1812 erbaut und 1992 denkmalgerecht mit neuer Statik saniert. Interessant ist das Steinkreuz auf der nördlichen Seite mit der Jahreszahl 1796 - wohl zur Erinnerung an ein Unglück. Zusammen mit der auf dem Bergsporn hochragenden Peterskirche diente die zweibogige Brücke schon früh als fotografischer Blickfang.  . . . mehr

Die Harfenburg

Die Harfenburg (1 Kilometer nördlich von Heddesbach) soll nach neuesten Analysen zusammen mit der Burg Hundheim bei Neckarhausen mit die älteste Burganlage im südlichen Odenwald gewesen sein. Sie war Stammsitz von Bligger III., der 1200 erstmals als Bligger von Harpfenberg eine Urkunde siegelte.

Er war wohl wie sein Vater Bligger II. von Steinach nicht nur ein bedeutender Liederdichter, sondern auch ein hochgestellter Ritter seiner Zeit, der an Kreuzzügen und Italienreisen des deutschen Kaisers teilgenommen hat - strittig bleibt weiterhin, welcher von beiden nun der durch die Heidelberger Manessehandschrift berühmt gewordene Minnesänger gewesen ist.
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