Feuerwehrhauptübung der Freiwilligen Feuerwehr

Ein starkes Stück Arbeit!

Bei der Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Heddesbach im August 2014 unter den Augen der Bevölkerung stand die Menschenrettung im Vordergrund. Angenommen wurde ein Brand im Seniorenheim Maranatha mit einer starken Rauchentwicklung. Für die Feuerwehr eine große Herausforderung, der sich die Mitglieder mit allen verfügbaren Kräften stellten. Nach Eingang der Meldung war die Feuerwehr innerhalb von 5 Minuten mit 2 Fahrzeugen am Brandort. und führte unter Einsatzleiter Denis Baumann, dem stellv. Kommandanten, die ersten Maßnahmen durch. Nach Angaben der diensthabenden Stationsschwester wurden noch drei Personen im ersten Stock des Gebäudes vermisst. -Alle anderen Heimbewohner hatte sie bereits aus dem Haus und in Sicherheit gebracht.- Mit schwerem Atemschutz ausgerüstet, drangen nun Feuerwehrmänner in das Gebäude ein und konnten zwei der vermisten Personen gleich ins Freie retten. Die dritte Person aus dem verqualmten Gebäude zu bringen, gestaltete sich schwieriger, da sie liegend über eine steile Treppe transportiert werden musste. Diese Aufgabe wurde von den Einsatzkräften hervorragend gelöst. Auch der Schwelbrand konnte schnell gelöscht werden.

 

Der Hydrant, über den die Löschwasserversorgung erfolgen musste, befand sich auf der Ortsdurchgangsstraße, so dass der starke Verkehr über eine Schlauchbrücke geführt werden musste. Feuerwehrmann Fritz Wiegel, der hier die Einweisung vornahm, hatte alle Hände voll zu tun, um die Autofahrer, von denen sich einige sehr nervös zeigten, sicher über die Schlauchbrücke zu dirigieren.

 

Im Feuerwehrhaus fand im Anschluss an die Hauptübung die obligatorische Manöverkritik statt. Kommandant Gerd Holschuh konnte dazu Bürgermeisterstellvertreterin Ursula Suermann, Gemeinderäte, Vertreter der Altersmannschaft, der Jugendfeuerwehr, Ehrenkommandant Adam Fischer sowie auch den Heimleiter des Hauses Maranatha Johannes Pätzold begrüßen. Der stellv. Kommandant und Einsatzleiter Denis Baumann erklärte nochmals den Ablauf der Übung und dankte den Einsatzkräften für die ausgezeichnete Arbeit.


Ursula Suermann überbrachte die Grüße des erkrankten Bügermeisters H. Roth und dankte
der Wehr für ihren nimmermüden Einsatz für die hiesige Bevölkerung. Sie war sehr von
der Übung beeindruckt und meinte, dass man sich in Heddesbach Dank des Einsatzes der Wehr geborgen fühlen könne. Sie gab der Hoffnung Ausdruck, dass die Feuerwehr aber nie zu einem solchen Einsatz gerufen werde. Der Jugendfeuerwehr übergab sie, auch im Namen von Gemeinderätin Backfisch, eine Spende.

 

Unter Anleitung von Heimleiter Pätzold wurde danach demonstriert, wie auch „schwache" Mädchen es fertigbringen, eine schwere Person aus dem Rollstuhl zu heben und auf die Trage zu legen, und das ohne Anstrengung, wie Louise Helfmann von der Jugendfeuerwehr unter anhaltendem Beifall gekonnt bestätigte. Herr Pätzold hatte die ganze Übung in seinem Heim fotografisch festgehalten und übergab dieses Dokument an den Kommandanten G. Holschuh.

 

Zum Abschluss dieser gelungenen Hauptübung gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit vielen Gesprächen zur Übung und über die weitere Zukunft.

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